Freitag, 2. März 2012

Tears falling down

Mein Leben war niemals einfach gewesen. Es war immer von Problemen, Hass, Eifersucht und Schmerz geplagt, solange ich bereits denken kann. Nun gut, vermutlich nicht in der Grundschule, aber danach...im Jugendalter. Da wurde es von Tag zu Tag immer schlimmer, es hörte niemals auf. Erst als Jugendliche ließ man mich spüren, was seelische Schmerzen wirklich sind. Und diese Wunden heilen nicht mehr, sie werden für immer bluten, werden für immer an die Zeit erinnern, als ich glaubte in der Hölle zu sein. Und selbst jetzt, ist es noch immer schlimm. Ich komm nicht mehr aus diesem Kreis heraus, ständig nur noch Wut oder depressiv ... wie soll man das aushalten? Irgendwann kann man nunmal nicht mehr. Aber ich mache weiter, kämpf mich durch die grausamen Tage und die damit verbundenen Schmerzen ohne auch nur einmal zusammenzubrechen.
Ich lasse alles über mich ergehen, lasse mich beleidigen, lass mich anschreien, lass mich verarschen, lass mich in den Dreck ziehen, lass mich niedermachen ...all diese Dinge lasse ich mit mir machen ... 
Wer hat schon gesagt dass das Leben schön ist? Wer hat behauptet dass es ab und an auch leicht wird? Niemand.

Ich möchte nicht leben
Um an einem anderen Tag unbrauchbar zu sein
Unter dem Schatten der Fehler die ich gemacht habe
Weil ich fühle mich im inneren zerbrochen
Ich möchte nicht fallen
Und sagen ich habe das Alles verloren
Weil vielleicht ist da ein Teil von mir
Der die Wand durchbricht
Lasse die Teile hinter mir
Und ich fühle mich im inneren zerbrochen
( Shinedown - Breaking inside )  

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