Samstag, 29. Oktober 2011

What is right?

Liebe, Freundschaft, Respekt und Frieden.
All das scheinen wir nicht mehr zu kennen.
All diese Dinge werden uns genommen.
Wir versuchen uns selbst wiederzufinden und finden nur unser eigenes Fehlverhalten, was wir jedoch nicht sehen wollen.
Wir verdrängen die Dinge, die uns Mut und Kraft kosten.
Wen interessiert es, was morgen passiert.
Immer heißt es; Lebe im hier und jetzt.
Aber wo ist das Hier und Jetzt?
Kann mir das einer sagen?
Manchmal glauben wir, wir sind besser und besonders und doch sind wir alle gleich.
Wir streben nach dem Unermesslichen, wollen immer alles gleich und sofort.
Wir sehen nicht, dass wir die sind, die die Welt zerstören.
Anstatt uns selbst zu bestrafen, suchen wir irgendwelche Schuldigen, auf die wir keine Rücksicht nehmen.
Wir bestimmen die Regeln, und doch halten wir uns nicht daran.
Habt ihr jemals nachgedacht, was ihr jeden Tag tut?
Wir schaden uns selbst und glauben wir tun das Richtige.
Wie viel von dem, was wir tun ist wirklich richtig? 
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Kannst du einzig und allein das Gefühl beschreiben, wenn dein Herz gebrochen ist? Weißt du wann es Zeit ist, der Wirklichkeit zu entfliehen und dein Inneres zu finden? Es ist leicht, jemanden glauben zu schenken, den du lange kennst.
Aber es ist schwer einem Menschen den du erst seid ein paar Minuten kennst, dass zu glauben, was er dir sagt.
Kannst du das Gefühl beschreiben, was entsteht, wenn du am Boden liegst?
Du gabst mir immer das Gefühl von Wärme.
Und immer wieder hörte ich deine Worte.
Soll das alles jetzt vorbei sein?
Sollen sich unsere Wege einfach so trennen?
In stillen Momenten habe ich nachgedacht, habe immer wieder überlegt wie das weiter gehen kann.
Aber ich kam zu keinem Ergebnis.
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Wir kämpfen um Dinge, die uns eigentlich schon gehören.
Wir ärgern uns um Dinge, die wir selbst verursachen.
Vertrauen, tun wir schon lange keinem mehr.
Die Welt wird von Wut und Schmerz beherrscht.
Die Kleinen und Schwachen werden ausgegrenzt.
Werden gedemütigt.
Ist die Welt überhaupt noch gerecht?

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